Das Sterben eines Menschen bedeutet immer:
Der Sterbende muss Abschied nehmen vom Leben und von seinen Angehörigen oder Menschen, die „um ihn herum“ waren. Und: Angehörige, Freunde, Nachbarn müssen den Sterbenden verabschieden, ihn „loslassen“. Schenken Sie sich gegenseitig diese Möglichkeit als Zeichen der Wertschätzung und Trauer.
Nach dem Tod eines Angehörigen
- Können Sie gerne – auch nachts – einen Priester anrufen, um gemeinsam am Sterbebett zu beten.
- Beauftragen Sie ein Bestattungsinstitut.
- Sprechen Sie mit dem Pfarrbüro ab, wann die Aussegnung, der Sterberosenkranz, das Requiem und die Beerdigung stattfinden können.
- Sollte Ihre Familie noch keine Grabstelle haben, so wenden Sie sich bitte an das Friedhofsverwaltung Bodenmais. Für den Friedhof in Böbrach und den Friedhof in Bayerisch Eisenstein ist das Rathaus zuständig.

